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Geschäftsordnung

Grundlage der Geschäftstätigkeit ist die Satzung des BGBB e.V. in der MV-Beschlussfassung vom 10.12.2015

Für die Durchführung der Verbandstätigkeit werden folgende Grundsätze festgelegt. Gebärdensprachdolmetscher/-innen werden im Folgenden mit GSD abgekürzt.
Stand: 09.10.2014

 

1. Kriterien zur Erlangung der Ordentlichen Mitgliedschaft

Ordentliche Mitglieder können natürliche Personen werden, welche ein vom BGBB e.V. anerkanntes und einschlägiges Studium zum/zur GSD vorweisen können oder eine Staatliche Prüfung zum/zur GSD mit Erfolg abgelegt haben.

Vom BGBB e.V. werden folgenden Qualifikationen anerkannt:

  • Diplom-Gebärdensprachdolmetscher/-in (FH)
  • Diplom-Gebärdensprachdolmetscher/-in
  • Gebärdensprachdolmetscher/-in B.A. (Bachelor of Arts) (FH)
  • Gebärdensprachdolmetscher/-in B.A. (Bachelor of Arts)
  • Gebärdensprachdolmetscher/-in M.A. (Master of Arts) (FH)
  • Gebärdensprachdolmetscher/-in M.A. (Master of Arts)
  • Staatlich geprüfte/r Gebärdensprachdolmetscher/-in
    (Staatliches Prüfungsamt Darmstadt)
  • Staatlich geprüfte/r Dolmetscher/-in für Deutsche Gebärdensprache (DGS)
    (Staatliches Prüfungsamt Darmstadt)
  • Staatlich geprüfte/r Dolmetscher/-in für internationale Gebärden oder Gebärdensprache eines anderen Landes
    (Staatliches Prüfungsamt Darmstadt)
  • Staatlich geprüfte/r Gebärdensprachdolmetscher/-in
    (Staatliche Prüfungsstelle München)
  • Geprüfte/r Gebärdensprachdolmetscher/-in (IHK Düsseldorf)

 

Nach Eingang des Antrages und der entsprechenden Prüfungsnachweise
(siehe Punkt 5: Aufnahmeformalitäten), wird die Bewerberin / der Bewerber zu einem Aufnahmegespräch mit zwei Mitgliedern des Verbandes, eines davon aus dem Vorstand, eingeladen. Der bewerbenden Person ist spätestens mit der Einladung zum Aufnahmegespräch je ein Exemplar der Satzung und der Geschäftsordnung des BGBB e.V. sowie der vom Verband anerkannten Berufs- und Ehrenordnung für Gebärdensprachdolmetscher/-innen bereit zu stellen. Zum Aufnahmegespräch sind diese von den Antragstellern schriftlich anzuerkennen.

Ziel des Aufnahmegespräches ist es, die Bewerber und ihre Vorstellungen vom Beruf der GSD kennen zu lernen, sowie deren Erwartungen an den Berufsverband und umgekehrt herauszustellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand und informiert die bewerbende Person schriftlich über den Beschluss. Die Aufnahme in den Verband erfolgt stets zum 1. des folgenden Monats.

 

2. Kriterien zur Erlangung der Außerordentlichen Mitgliedschaft

Außerordentliche Mitglieder können natürliche Personen werden,

  • welche sich in einem vom BGBB e.V. anerkannten und einschlägigen Studium zum/zur GSD befinden und die sich verpflichten, spätestens zwei Jahre nach Ablauf der Regelstudienzeit eine, der unter §1 der Geschäftsordnung aufgeführten, Qualifizierungen nachzuweisen.
  • welche sich in einer Fortbildung / Ausbildung mit dem Ziel der Staatlichen Prüfung befinden und sich verpflichten, diese spätestens nach Ablauf von zwei Jahren nach Beendigung der Maßnahme abzulegen oder
  • welche als GSD ohne Ausbildung tätig sind und die sich verpflichten, spätestens nach Ablauf von zwei Jahren nach Beitritt in den BGBB e.V. eine Staatliche Prüfung abzulegen.

 

Nach Eingang des Antrages und der entsprechenden Ausbildungsnachweise
(siehe Punkt 5: Aufnahmeformalitäten), wird die Bewerberin / der Bewerber zu einem Aufnahmegespräch mit zwei Mitgliedern des Verbandes, eines davon aus dem Vorstand, eingeladen. Der bewerbenden Person ist spätestens mit der Einladung zum Aufnahmegespräch je ein Exemplar der Satzung und der Geschäftsordnung
des BGBB e.V. sowie der vom Verband anerkannten Berufs- und Ehrenordnung für Gebärdensprachdolmetscher/-innen bereit zu stellen. Zum Aufnahmegespräch sind diese von den Antragstellern schriftlich anzuerkennen.

Ziel des Aufnahmegespräches ist es, die Bewerber und ihre Vorstellungen vom Beruf der GSD kennen zu lernen, sowie deren Erwartungen an den Berufsverband und umgekehrt herauszustellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand und informiert die bewerbende Person schriftlich über den Beschluss. Die Aufnahme in den Verband erfolgt stets zum 1. des folgenden Monats.

Wer nach Ablauf der oben genannten Fristen die Kriterien zur Erlangung der Außerordentlichen Mitgliedschaft nicht erfüllt, wird vom Verband ausgeschlossen. Über eine Ausnahmeregelung, die in individuellen Fällen auf Antrag möglich ist, entscheidet der Vorstand.

 

3. Weiterbildungspflicht

Die Mitglieder des BGBB e.V. verpflichten sich mit Eintritt in den Verband zum Besuch von Weiterbildungen, welche in einem zweijährigen Rhythmus nach dem Punktesystem des BGBB e.V., bewertet werden.

Innerhalb des jeweiligen Zyklus muss jedes Mitglied einen Nachweis aus der Kategorie „Dolmetsch relevante Weiterbildung“ und 2 Punkte pro Jahr aus der Kategorie „Ehrenamtliche Tätigkeiten“ erbringen. Aktiv Studierende des Studiengangs Gebärdensprachdolmetschen und Mitglieder, welche sich in einer vom BGBB e.V. anerkannten Fortbildung/Ausbildung befinden, müssen im Bereich „Dolmetschen“ keine Weiterbildung besuchen.

Über die Höhe der Punkte, die für die jeweilige Weiterbildung vergeben wird, entscheidet die AG Weiterbildung und ist der Weiterbildungstabelle zu entnehmen. Änderungen der Weiterbildungstabelle bedürfen eines Beschlusses der MV. Sie erlangen erst zum Beginn des neuen Berechnungszeitraumes Gültigkeit.

 

Entsprechend dem jeweiligen Mitgliedsstatus gelten grundsätzlich folgende Mindestpunktzahlen:

  • tätige Dolmetscher/-innen: 20 Punkte
  • aktiv Studierende des Studiengangs Gebärdensprachdolmetschen und Mitglieder, welche sich in einer vom BGBB e.V. anerkannten Fortbildung/Ausbildung befinden: 10 Punkte


Die Mitglieder, die im Laufe eines bereits begonnenen Zyklus als Neumitglied dem BGBB e.V. beitreten, werden von der AG Weiterbildung über die zu erreichende Punktzahl auf Nachfrage hin informiert. Diese berechnen sich auf Grundlage der Anzahl an Mitgliedsmonaten: für die ordentliche Mitgliedschaft 0,83 Punkte pro Monat; für die außerordentliche Mitgliedschaft 0,42 Punkte pro Monat.

Die Auswertung der Punkte erfolgt am Ende des Zyklus stets auf Grundlage der zu diesem Zeitpunkt gültigen Fassung der Weiterbildungstabelle.

Hierfür bedarf es der Zusendung der Nachweise von Seiten der Mitglieder an die AG Weiterbildung bis spätestens 31.12. des zweiten Jahres im aktuell laufenden Zyklus.

Ebenfalls stellt die AG jedem Mitglied ein Formular zur Verfügung, um die Auflistung und ggf. Anmerkungen zu jeder besuchten Weiterbildung einheitlich aufzubereiten. Dieses Formular ist zusammen mit den Teilnahmebestätigungen bei der AG zur o.g. Frist einzureichen.

Konsequenzen bei Nicht-Erfüllung der Weiterbildungspflicht:

Bei Nichterfüllung der Weiterbildungspflicht erfolgt unmittelbar nach Auswertung der Punkte und Bekanntgabe des Ergebnisses gegenüber dem betreffenden Mitglied und in Abstimmung mit dem Vorstand des BGBB e.V. bei bestehender ordentlicher Mitgliedschaft die Herabstufung zum außerordentlichen Mitglied.
Damit einhergehend erfolgt die Änderung des Status auf der Verbandshomepage, die Löschung des Eintrags auf der Dolmetscherliste und im Dolmetschanfragen-Verteiler.
Ordentliche Mitglieder werden bei Untätigkeit zum 31.3. desselben Jahres aus dem Verband ausgeschlossen. Mitglieder, die um Aufschub bitten, erhalten eine Fristverlängerung bis zum 30.06. desselben Jahres. Sollten die o.g. Mitglieder nach dieser Fristverlängerung ihrer Weiterbildungspflicht nicht nachgekommen sein, werden sie zum 30.06. desselben Jahres aus dem Verband ausgeschlossen.
Betreffende Mitglieder müssen sich bei Interesse neu beim Vorstand um
Mitgliedschaft bewerben. Eine Wiederaufnahme erfolgt erst nach Erfüllung
der bislang nicht erfüllten Weiterbildungspflicht.
Dem Vorstand ist es vorbehalten, die Erbringung der vollen Punktzahl für den bereits begonnenen Zyklus vom wieder aufgenommenen Mitglied einzufordern.

Bereits beglichene Mitgliedsbeiträge werden nicht zurückerstattet.

Sollten nachgereichte noch fehlende Nachweise bereits aus dem neu begonnen Zyklus stammen, verlieren diese ihre Gültigkeit für den laufenden Zyklus und werden für diesen nicht nochmal angerechnet.

Sowohl Herabstufung zum außerordentlichen Mitglied, wie alle damit verbundenen Konsequenzen werden zum 1. des Folgemonats aufgehoben, sobald die noch fehlenden Nachweise im Rahmen der gesetzten Fristen erbracht worden sind.

 

Außerordentliche Mitglieder verlieren bei Nichterfüllung ihrer Weiterbildungspflicht ihre Mitgliedschaft.

Für ehemals außerordentliche Mitglieder ist in dem Falle eine erneute Bewerbung um eine Mitgliedschaft im BGBB e.V. an den Vorstand zu richten.

Sind in einem abzurechnenden Zyklus mehr als die zu erbringen Weiterbildungspunkte erbracht worden, können diese nicht in den neu startenden Zyklus übernommen werden.

Ausnahmeregelungen, wie Punktereduzierung o.ä. sind in individuellen Fällen möglich. Hierzu bedarf es eines schriftlichen, formlosen Antrags, einzureichen bei der AG Weiterbildung. Die Punktereduzierung orientiert sich an der Anzahl der Monate, die das Mitglied nicht als Gebärdensprachdolmetscher/-in tätig war liegt grundsätzlich im Ermessen der AG Weiterbildung in Absprache mit dem Vorstand.

 

4. Mitgliedsbeiträge

Die Mitgliedsbeiträge werden in ihrer Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Ordentliche und Außerordentliche Mitglieder, die nicht zugleich Studentische Mitglieder sind, entrichten für das Geschäftsjahr einen
Jahresbeitrag von EUR 180,-.

Studentische Mitglieder entrichten für das Geschäftsjahr einen
Jahresbeitrag von EUR 95,-.

Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag und auf der Grundlage des § 5 der gültigen Satzung des BGBB e.V. bis zum 31.01. des Kalenderjahres zu entrichten.

Generell wird eine Säumnisgebühr von EUR 20 erhoben, wenn der Beitrag nicht fristgemäß bis 31.01. des Kalenderjahres an den BGBB e.V. entrichtet wurde.

Begründete Anträge auf Zahlungsaufschub sind in individuellen Fällen jederzeit möglich. Der Antrag ist schriftlich beim Schatzmeister einzureichen. Der Zahlungsaufschub kann bis zum 31.03. des Kalenderjahres auf Antrag gewährt werden. Dies zieht bei Antragannahme weder die Zahlung der Säumnisgebühr, noch die Änderung des Mitgliedsstatus nach sich. Ist der Beitrag bis dahin nicht auf dem Konto des BGBB e.V. eingegangen, erfolgt für ordentliche wie auch außerordentliche Mitglieder der Ausschluss aus dem Verband.

Sollte innerhalb eines laufenden Kalenderjahres ein Mitglied vom Status eines außerordentlichen Mitglieds in den eines ordentlichen Mitglieds wechseln, wird ein anteiliger neuer Beitragssatz fällig, der dem Mitglied vom Vorstand mitgeteilt wird. Der bereits eingegangene Jahresbeitrag wird verrechnet.

Ist ein Mitglied innerhalb eines Jahres gezwungen, vom Status eines ordentlichen Mitglieds in den eines außerordentlichen Mitglieds zu wechseln, hat es keinen Anspruch auf eine anteilige Rückzahlung. Gleiches gilt für den Verlust der Mitgliedschaft aufgrund nicht erbrachter Pflichten.

 

5. Aufnahme-Formalitäten

Die Bewerbung für eine Mitgliedschaft - welche aus Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, GSD-relevanter Nachweise bzw. Abschlüsse, wie Zeugnisse, Semesterbescheinigung, Teilnahmebestätigung an prüfungsvorbereitenden Kursen etc. besteht, kann formlos schriftlich per Post an die aktuelle Poststelle des BGBB e.V. oder als Datei im PDF-Format per E-Mail an bewerbung@bgbb.de geschickt werden.

Erst wenn Mitgliedsbeitrag, Datenblatt und Foto, in hoher Auflösung für die Verbandshomepage und Listen, sowie das Bekenntnis zu den formalen Grundlagen des BGBB e.V. und die Erlaubnis zur Datenverarbeitung im BGBB e.V. eingegangen sind, wird das neue Mitglied auf der Homepage des BGBB e.V., der internen und externen Liste und in den E-Mail-Verteilern freigeschaltet.

 

6. Erstattung von Aufwendungen und Auslagen

Auslagen, die einzelne Mitglieder im Sinne der Verbandstätigkeit zu erbringen planen, sind im Vorfeld dem Vorstand anzuzeigen. Nach Vorlage der Belege werden diese Gelder durch den/die Schatzmeister/in zeitnah rückerstattet.

Der Aufwand von Arbeitsgruppen- und Vorstandsmitgliedern kann unbar erstattet werden. Über Höhe und Art entscheidet die MV entweder durch Abstimmung bei Antrag oder als separate Festsetzung in einem Haushaltsplan.

Mitgliedern des BGBB e.V., die den Verband bei Arbeitstagungen und Mitgliederversammlungen des BGSD sowie bei anderen BGBB relevanten Treffen, Besprechungen, Tagungen und Versammlungen, innerhalb Deutschlands repräsentieren und stimmrechtlich vertreten, werden die entstandenen Reise- und Übernachtungskosten, sowie etwaige Teilnahmegebühren entsprechend folgender Regelung erstattet.
Die Rückerstattung der Fahrtkosten mit der Bahn erfolgt für die Fahrt zweiter Klasse. Für die Anreise mit dem Auto werden 0,30 €/km angesetzt. Fahrzeitentschädigung wird nicht gewährt. Die Übernachtungskosten sind so gering wie möglich zu halten und dürfen einen Betrag von 80 EUR die Nacht nicht übersteigen. Verpflegungskosten vor Ort sind vom Mitglied selbst zu tragen.
Kosten für eine Anreise mit dem Flugzeug können durch Genehmigung des Vorstands übernommen werden.

Der Vorstand bestimmt zwei Repräsentanten. Nur für diese werden die entsprechenden Kosten erstattet und müssen vor Antritt der Reise vom Vorstand genehmigt worden sein. Bei mehr als zwei Personen, entscheidet der Zeitpunkt der Rückmeldung. Verfahren: Der Vorstand informiert die Mitglieder über entsprechende Veranstaltungen und fragt gezielt nach Repräsentanten. Wer sich bereit erklärt, den BGBB zu vertreten, meldet dies spätestens 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn schriftlich dem Vorstand zurück. Diesem obliegt dann die endgültige Entscheidung.

Die entsprechenden Original-Belege sind mit einem Antrag auf Kostenrückerstattung bei dem/der Schatzmeister/-in einzureichen.

Alle finanziellen Regelungen sind in Abhängigkeit von den haushaltsbedingten Möglichkeiten des BGBB e.V. zu betrachten. Es besteht kein Rechtsanspruch.

 

7. Patenprogramm

Jedes in den Verband neu aufgenommene Mitglied erhält das Angebot, für einen begrenzten Zeitraum eine Patin oder einen Paten zur Seite gestellt zu bekommen. Paten und Patinnen beantworten Fragen zum Berufsalltag, zu Formalitäten oder zu Abläufen im Verband. Zur Verfügung stellen kann sich dafür, wer seit mindestens einem Jahr ordentliches Mitglied im BGBB e.V. ist.

Die Vermittlung der Paten und Patinnen wird durch die AG Willkommen koordiniert. Das neue Mitglied kann eigene Vorschläge für potentielle Paten und Patinnen abgeben. Sollten diese nicht zur Verfügung stehen, wird sich die AG Willkommen um einen Paten oder eine Patin bemühen. Sollten daraufhin mehrere Mitglieder zur Verfügung stehen, obliegt die Entscheidung dem neuen Mitglied.

Ordentliche Mitglieder, die eine Patenschaft übernehmen, können sich dafür Weiterbildungspunkte anrechnen lassen.

 

8. Verschwiegenheit

Alle Handlungen und produzierten Inhalte der Verbandsorgane des BGBB. e.V. unterliegen der Verschwiegenheit Dritten gegenüber. Auszüge aus diesen Verbandsinterna dürfen nur unter Zustimmung der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes an Dritte weitergegeben oder veröffentlicht werden.

Eine nachgewiesene Zuwiderhandlung kann den sofortigen Ausschluss aus dem Berufsverband zur Folge haben.

 

9. Datenverarbeitung

Der BGBB e.V. erhebt mittels Datenblatt mit dem Beitritt in den Verband folgende Daten seiner Mitglieder:

Verbandshomepage / externe Liste

Name, Beruflicher Abschluss, Haupt- oder nebenberufliche Tätigkeit, bevorzugte Einsatzbereiche, Kontaktdaten: Telefon, Mobil, Fax, E-Mail

Foto (mind. 300 dpi)

 

Interne Liste

Mitgliedsstatus, Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten: Anschrift, Telefon, Mobil, Fax, E-Mail

 

Der BGBB e.V. veröffentlicht Daten seiner Mitglieder auf der Homepage www.bgbb.de sowie in einer externen Dolmetscherliste im PDF-Format. Ebenso werden die Daten der Mitglieder im internen Bereich des BGBB e.V. für alle Mitglieder sichtbar veröffentlicht.

Diese Daten werden im Rahmen der Mitgliedschaft erhoben, verarbeitet und gespeichert. Als Mitglied des BGSD e.V. und GVB e.V. muss der BGBB e.V. die Daten der externen Dolmetscherliste an diese bei Nachfrage weitergeben.